US-Schulbus in der Nähe von Portland.

Wer braucht schon ein Haus, wenn man einen Campingbus sein Eigen nennen kann? Ganz im Stile von “Alexander Supertramp” haben sich die beiden US-Amerikaner Marie und Dean einen Kindheitstraum erfüllt und einen alten Schulbus “Bluebird” zum Eigenheim umgebaut.

Doppeldeckerbus in Portland.

Neben Einbauten wie der Küche mit fließendem Wasser, einem Ofen und zahlreichen Regalen, setzten die beiden kurzerhand noch einen zweiten Bus oben drauf. Seitdem tront die Karosserie eines Volkswagen T3 aus dem Jahr 1986 auf dem Rücken des Fahrzeugs und dient als Schlaf- und Wohnzimmer, verbunden durch die Notluke des Schulbusses.

Innenausstattung des Bluebird.

Trotz der Mobilität der eigenen vier Wände wollen Marie und Dean ihren Campingbus wohl vorerst nicht bewegen. Im Herzen der Columbia River Gorge – einer Felsenschlucht des Columbia Flusses – hat das Pärchen sein Zuhause gefunden und arbeitet schon an den nächsten Projekten.

Wanderschuhe im Bus vor dem Holzofen.

Rund um den Bus entstehen derzeit ein Gewächshaus, Solarpanele, sowie einige Bienenkästen und kleine Gehege für Tiere. Zukünftig möchte das Paar autark leben und eigens angebaute Produkte wie Wildhonig verkaufen.

Stauraum im ausgebauten Schulbus.

Ich für meinen Teil kann mir kein besseres Zuhause vorstellen. Ihr findet mich beim nächsten Autohändler. Ich brauch ‘nen Bus!

Die Notluke des Bluebirdbuses als Verbindung.

Ofenrohr des ausgebauten Buses.

Selbstgebaute Küche im Campingbus.

Holzofen im umgebauten Campingbus.

Teilen:
Franz
Hat Höhenangst, aber liebt Berggipfel. / @franzferdinandmarx